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Anforderungen an Mängelrüge (Teil1)

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BGH, Urteil vom 03.12.1998 - VII ZR 405/97

Ein Mängelbeseitigungsverlangen eines Bauherrn ist auch dann wirksam, wenn er mit einer hinreichend genauen Bezeichnung der "Mangelerscheinungen", das heißt der "Symptome" des Mangels diesen selbst bezeichnet. Er braucht die Ursachen der Symptome nicht näher zu bezeichnen.

Unschädlich ist auch, wenn der Bauherr zusätzlich möglicherweise andere als später tatsächlich festgestellte Ursachen für die Entstehung der Mängel angibt.

Rechtsanwälte
Wolfgang Heinicke & Sylvia Heinicke
Holzstrasse 13 a - 80469 München

www.heinicke.com

Baurechtsurteile.de Beitrag 210
 
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